Sportflächen im Potsdamer Norden

Die Prüfung einer ehemaligen Deponiefläche zwischen Kirschallee und Habichtweg auf die Nutzung für sportliche Zwecke kann eine deutliche Entlastung der angespannten Situation für Sportler*innen im Potsdamer Norden bewirken. Neben den bisher betrachteten Standorten im Remisenpark und an der Karl-Foerster-Schule wäre das eine dritte Potenzialfläche für Vereins- und Freizeitsport. Aufgrund der räumlichen Nähe dieser drei Areale wäre sogar ein Sportbereich mit Campus-Charakter denkbar. In jedem Fall würde ein positives Prüfergebnis eine hohe Flexibilität bei der Planung von wettkampfplätzen Plätzen gewährleisten, sodass es gleichzeitig gelingen kann, den Umweltschutz und die Interessen von Sportler*innen und Anwohner*innen miteinander in Einklang zu bringen. Als antragstellende Fraktionen danken wir dem Geschäftsbereich 4 für die konstruktive Zusammenarbeit.Es freut uns, dass wir gemeinsam mit der Verwaltung und fraktionsübergreifend eine weitere mögliche Fläche für Sport und Fußballplätze gefunden haben. Die Realisierung dieser Sportfläche, wäre ein großer Gewinn für unsere Stadt.Ein offenes und konstruktives Verfahren ist immer auch begleitet von der politischen Verantwortung, sich im Sinne der Bürgerinnen und Bürger verantwortungsvoll und pflichtbewusst mit den Möglichkeiten und Gegebenheiten, die zu einer Entscheidung führen sollen, auseinanderzusetzen. Das schafft die nötige Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Entscheidungsprozessen, in diesem Sinne haben wir in den vergangenen Monaten – hinsichtlich des Sportplatzes – politisch gewirkt. Tina Lange, Sascha Krämer (DIE LINKE), Dr. Gert Zöller (Bündnis90/Die Grünen), Leon Troche, Uwe Adler (SPD) Clemens Viehrig (CDU)

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